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Studierendenparlament

Allgemeines

Das Studierendenparlament (kurz StuPa) ist das oberste direkt gewählte Gremium der Studierendenschaft der Goethe Universität. Es besteht aus 25 Mitgliedern.
Legislaturperiode: 1 Jahr

Aufgaben:

Zu den Augaben des StuPa gehören die Kontrolle der Finanzen, die Wahl des AStA- Vorstands, sowie der Beschluss von Satzungen/ Ordnungen. Außerdem muss das StuPa langfristige Verträge genehmigen.

Wahlen

Das StuPa wird jährlich von allen Studierenden der Goethe Universität in einer Brief- & Urnenwahl gewählt. Als Wahlmonat wurde der Januar festgesetzt. Dort können alle Studierenden im Zeitraum von einer Woche an der Urne ihres jeweiligen Fachbereichs unter Vorlage ihrer Goethe-Card wählen gehen, sollten sie nicht schon vorher an der Briefwahl teilgenommen haben. Eine Wahlanfechtung ist bis zu 7 Tagen nach der Bekanntgabe des vorläufigen Endergebnisses nur bezüglich der ordnungsgemäßen Durchführung der Wahlen möglich und ist an den den Ältestenrat der Studierendenschaft zu richten.

Präsidium:

Präsidentin: Alisa Siegrist (Grüne)
Vizepräsidentin: Nora Simon (Jusos)
Schriftführerin: Stephanie Wüst (LHG)
Stellv. Schriftführerin: Viktorija Stojak (RCDS)

Hochschulgruppen

Die Grünen (sechs Sitze)

Forderungen:

  1. mehr Mobilität und Ökologie
  2. Ausbau des Semestertickets nach Aschaffenburg und Mannheim
  3. Etablierung einer ökologischen und preiswerten Mensa
  4. bessere Studienbedingungen sollen erreicht werden, indem mehr Professoren eingestellt, mehr Räume und Wohnheimplätze geschaffen werden
  5. mehr studentische Kultur (Studierendenhaus)
  6. mehr Demokratisierung, mehr Mitbestimmung und Mitgestaltung (Treffen Mittwochs 20 Uhr im Studierendenhaus Campus Bockenheim 1.0G Raum 111)

Die Giraffen (zwei Sitze)

Die Giraffen sehen sich als eine von Politik und jeglicher Ideologie unabhängigen Hochschulgruppe

Folgende Projekte wurden unterstützt und durchgesetzt:

  1. Bibliothektüten für den Campus Westend
  2. Zugangsbeschränkungen während der Klausuren- und Hausarbeitenphase konnten aufrecht erhalten werden
  3. gemeinsames Engagement mit Pro Westend gegen Vandalismus
  4. günstigeres Semesterticket im letzten Jahr
  5. weitere Mensa auf dem Campus Westend sowie auf dem Campus Niederrad (Nächstes Ziel: 24h Bibliothek während der Klausurenphase!)

Die Piraten (einen Sitz)

Forderungen

  1. mehr Transparenz bei der Verwendung der universitären Geldmittel
  2. bessere technische Ausstattung vor allem in Bezug auf die Internetverbindungen
  3. mehr Vielfalt in der AStA-Zeitung (Treffen im Studierendenhaus Raum 132)

Linke.SDS

Stehen für eine demokratische und soziale Hochschule

Forderungen:

- kritische, emanzipatorische Wissenschaft an einer friedvollen und umweltbewussten Hochschule sowie faire Löhne an Hochschulen
Die Linke SDS setzt sich desweiteren für studentische Nebenjobs ein und solidarisiert sich außerhalb der Universität mit Gewerkschaften, Bürgerinitiativen und anderen sozialen Bewegungen (Treffen: Studierendenhaus Raum 119)

Fachschafteninitiative Demokratische Hochschule

Plattform für Studierende, die sich in Fachschaften, Fachgruppen, stud. Initiativen u.a. für eine demokratischere und sozialere Hochschule einsetzen

Forderungen:

  1. mehr Transparenz in hochschulpolitischen Prozessen
  2. Demokratisierung der universitären Strukturen
  3. Stärkung studentischer Kultur

Der RCDS

Das Kürzel RCDS steht für Ring Christlich-Demokratischer Studenten. Seit 1951 haben sich engagierte Studenten aus allen Fachrichtungen in einem bundesweiten Studentenverband zusammengeschlossen. Sie alle eint die Überzeugung, dass sich ihre Studienzeit nicht nur auf das bloße Fachstudium beschränken soll. Daher engagieren sie sich in den unterschiedlichsten Bereichen. Der RCDS ist Zeit seines Bestehens der größte, älteste und einflussreichste politische Studentenverband in Deutschland.

Prinzipien

Die Basis der Arbeit im RCDS bildet das Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Man glaubt an die Freiheit des Einzelnen in einer offenen und solidarischen Gesellschaft. Die politische Grundüberzeugung wird geleitet von christdemokratischen, konservativen und liberalen Werten. Dabei sind sie selbstständig und unabhängig, stehen aber den Organisationen nahe, die ähnliche Zielsetzungen verfolgen. Der RCDS gliedert sich in den Bundesverband, in Landesverbände und in Hochschulgruppen wie den RCDS Frankfurt.

Hochschulpolitik

Bibliothek:

Der RCDS setzt sich für längere Öffnungszeiten ein, größere Zeiträume für die Selbstausleihe sowie die Einführung einer Selbstrückgabe. Des Weiteren für mehr Arbeitsplätze und Spinde für die Studenten aller Fachbereiche in den Fachbereichsbibliotheken.

Mensa:

Die Öffnungszeiten sollen verlängert werden, auch am Abend eine warme, günstige Mahlzeit möglich sein. Des Weiteren sollen die Speisepläne außerhalb der Öffnungszeiten als Arbeitsräume bereitgestellt werden. Die vegetarischen Speisen sollen verbessert werden.

Tutorien und Seminare:

Höhere Mittel sollen für eine bessere Organisation zur Verfügung gestellt werden. Flexible Raumzuweisungen sollen möglich sein auch nach Semesterstart, um überfüllte Räume zu vermeiden.

Campus:

Familienfreundliche Einrichtungen sollen ausgebaut werden und die Beleuchtung soll verbessert werden. Außerdem soll das Parkplatzangebot erhöht werden.

Die Jusos

Sind ein bundesweiter Studierendenverband, der sich wöchentlich jeden Dienstags um 18:30 Uhr trifft und der SPD nahe steht.

Forderungen:

  • Eine bessere Finanzierung der Fachbereiche
  • Die Demokratisierung der Universität
  • Bildung für alle ohne Ausgrenzung
  • Bezahlbarer Wohnraum

Demokratische Linke Liste

linksorientiert und parteiunabhängige Hochschulgruppe:
Sie stehen für weniger Überwachung und Kontrolle, ein gebührenfreies Studium, die Aufhebung der Zulassungsbeschränkungen und einen kritischen Umgang mit Lerninhalten.

Die Liberale Hochschulgruppe

Parteiunabhängige und liberale Hochschulgruppe, die sich alle zwei Wochen trifft. Fordert Eigenverantwortung und setzt sich für Selbstbestimmung ein.

Weitere Forderungen:

  • Mehr Arbeitsplätze im Hörsaalgebäude
  • Videoaufzeichung der Vorlesungen
  • Mehr Wahlfreiheit im Studium
  • Mehr Engagement für studentischen Wohnraum
  • Mehr Master-Plätze
gremien_und_ausschuesse.txt · Zuletzt geändert: 2016/09/04 23:19 von fswiwigoethe